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Aufbau eines Business Case für Visionen: Quantifizierung des ROI und Überwindung von Implementierungsproblemen – [INTERVIEW & WEBCAST]

FRAMOS

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28. April 2025

Aufbau eines Business Case für Visionen: Quantifizierung des ROI und Überwindung von Implementierungsproblemen – [INTERVIEW & WEBCAST]

Da sich die digitale Landschaft immer weiter entwickelt, setzen Unternehmen zunehmend auf maschinelle und eingebettete Bildverarbeitungssysteme, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Aber wie lässt sich der Return on Investment (ROI) für solche transformativen Technologien quantifizieren? Und was sind die besten Strategien, um die üblichen Hürden bei der Implementierung zu überwinden? Dies sind nur einige der Fragen, die wir in unserem kommenden Webcast „Building a Business Case for Vision:Quantifying ROI and Overcoming Implementation Challenges“ auf Mittwoch, 13. November um 15:00 Uhr GMT (16:00 Uhr MEZ) .

Warum teilnehmen?

Diese von FRAMOS gesponserte Podiumsdiskussion bringt drei führende Experten der Bildverarbeitungsindustrie zusammen, um Ihnen wichtige Einblicke in die Welt der Bildverarbeitungstechnologie zu geben:

  • Dr. Frederik Schönebeck – Direktor für Wachstum, FRAMOS
  • Mark Williamson – Unternehmensberater für industrielle Bildverarbeitung
  • Paul Wilson – CEO, Scorpio Vision

Diese Experten werden die transformative Wirkung von Bildverarbeitungssystemen untersuchen und dabei alles von Leistungsverbesserungen bis hin zu Kosteneinsparungen abdecken.

Was Sie lernen werden?

In diesem Webcast erhalten Sie handlungsrelevante Einblicke in die Erstellung eines soliden Business Case für die Implementierung oder Skalierung von Bildverarbeitungssystemen in Ihrem Unternehmen. Die wichtigsten Themen sind:

  • Finanzielle und leistungsbezogene Vorteile: Erfahren Sie, wie Sie durch die Einführung von maschinellen und eingebetteten Bildverarbeitungstechnologien in Ihren Betrieb optimieren, Kosten senken und das Umsatzwachstum steigern können. Unabhängig davon, ob Sie diese Systeme zum ersten Mal integrieren oder bestehende Lösungen erweitern möchten, wird das Podium reale Beispiele für einen greifbaren ROI liefern.
  • Identifizierung von Chancen mit großer Wirkung: Wo können Bildverarbeitungssysteme den größten Wert für Ihr Unternehmen schaffen? Erfahren Sie, wie Sie die Bereiche in Ihrem Unternehmen identifizieren, die am meisten von der Integration von Bildverarbeitungssystemen profitieren.
  • Überwindung von Implementierungshindernissen: Die Implementierung ist eine der größten Herausforderungen für Unternehmen, die neue Technologien einführen. Das Podium wird Einblicke in die effektive Überwindung dieser Hürden geben, von der Systemintegration bis zur Verwaltung der Datenqualität.
  • Schulung der Mitarbeiter und Bewältigung des Wandels: Bildverarbeitungssysteme sind nur so effektiv wie diejenigen, die sie bedienen. Wir werden erörtern, welche entscheidende Rolle die Bereitschaft der Mitarbeiter, die Schulung und das Veränderungsmanagement bei der erfolgreichen Einführung dieser Technologien spielen. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Mitarbeiter darauf vorbereiten können, das Potenzial von Bildverarbeitungssystemen voll auszuschöpfen.

Wer sollte teilnehmen?

Wenn Sie eine Führungskraft, ein Betriebsleiter oder ein Technologiestratege sind, der seine Produktivität durch Spitzentechnologie steigern möchte, ist dieser Webcast genau das Richtige für Sie. Er wird für diejenigen wertvoll sein, die in Branchen wie der industriellen Automatisierung, der intelligenten Landwirtschaft oder der Erstellung digitaler Zwillinge arbeiten, sowie für andere, die die Bildverarbeitungstechnologie schnell übernehmen können und wollen.

Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von unseren Experten zu lernen und besser zu verstehen, wie Sie die Herausforderungen bei der Implementierung meistern und gleichzeitig den ROI von Bildverarbeitungssystemen maximieren können.

Sichern Sie sich Ihren Platz bei diesem Webcast am Mittwoch, den13. November, indem Sie die Registrierungsseite besuchen. Dies ist Ihre Chance, im wachsenden Bereich der maschinellen und eingebetteten Bildverarbeitung voranzukommen.

Experten-Interview: Die Zukunft der Bildverarbeitungstechnologie

Um Ihnen einen Vorgeschmack auf den Webcast zu geben, haben wir uns mit Dr. Frederik Schönebeck für ein kurzes Interview über einige der wichtigsten Themen, die im Webcast behandelt werden, zusammengesetzt.

  1. Welche finanziellen Vorteile können Unternehmen von der Einführung der industriellen Bildverarbeitung erwarten?

Dr. Frederik Schönebeck: Der Hauptvorteil ist die Optimierung der Abläufe und die Senkung der Kosten. Bildverarbeitungssysteme können Prozesse automatisieren, die zuvor manuell durchgeführt wurden, was zu kürzeren Produktionszeiten und weniger Fehlern führt. Dies führt zu erheblichen Kosteneinsparungen und einer Steigerung der Gesamteffizienz. Darüber hinaus kann die industrielle Bildverarbeitung Unternehmen helfen, Ausfallzeiten zu vermeiden, indem sie Probleme erkennt und behebt, bevor sie eskalieren. Allerdings, und das ist eine vergleichsweise neue Sache, zeichnen sich neue Trends ab, die im Begriff sind, traditionelle Marktlösungen in verschiedenen Bereichen zu revolutionieren, wie z.B. Smart-Agriculture-Unternehmen, die Systeme mit Bildverarbeitung von Grund auf neu entwickeln und daher aufgrund ihrer disruptiven Nutzung bereits vorhandener Technologie äußerst wettbewerbsfähig sind. Die Fähigkeit zur Bildverarbeitung ist also eine Fähigkeit, die die Wettbewerbsfähigkeit sichert.

  1. Welchen Herausforderungen sehen sich Unternehmen bei der Implementierung dieser Systeme häufig gegenüber?

Dr. Frederik Schönebeck: Eine der häufigsten Herausforderungen ist die Komplexität der Integration neuer Systeme in die bestehende Infrastruktur und die Auswahl der geeigneten Bildverarbeitungskomponenten. Es muss nicht immer das hochauflösende oder qualitativ beste Bildverarbeitungssystem sein. Es ist immer ratsam, zuerst die Umgebungsbedingungen zu betrachten und dann zu überlegen, welche Lösung kostengünstig ist und die gewünschten Vorteile bietet. Auf diese Weise können betriebliche Abläufe effizienter gestaltet werden, ohne große Summen ausgeben zu müssen. Darüber hinaus erzeugen hochauflösende Systeme oft große Datenmengen, deren effektive Verwaltung eine große Hürde darstellen kann. Außerdem müssen die Mitarbeiter mit den neuen Technologien vertraut gemacht werden. Dies erfordert sowohl Zeit als auch Investitionen in Schulungen. Wenn andererseits die Bildverarbeitung als Teil eines eingebetteten Systems geplant ist, gibt es verschiedene Anforderungen, die korrekt berücksichtigt werden müssen. Dies muss bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden.

  1. Wie können Unternehmen feststellen, welche Bereiche ihres Betriebs am meisten von Bildverarbeitungssystemen profitieren würden?

Dr. Frederik Schönebeck: Der Schlüssel liegt darin, sich auf Bereiche zu konzentrieren, in denen die Automatisierung einen unmittelbaren Mehrwert bieten kann – idealerweise Prozesse, die sich wiederholen, fehleranfällig oder zeitaufwändig sind. Eine gründliche Überprüfung der Betriebsabläufe kann Unternehmen helfen, diese vielversprechenden Möglichkeiten zu identifizieren. Es ist wichtig, frühzeitig mit Systemintegratoren zusammenzuarbeiten, um die ganze Bandbreite der Möglichkeiten zu verstehen, die die Bildverarbeitungstechnologie bietet, und um das richtige System zu entwickeln. Dies hängt von den Variablen des jeweiligen Falles ab.

  1. Welche Rolle spielt die Schulung der Mitarbeiter bei der erfolgreichen Einführung von Bildverarbeitungssystemen?

Dr. Frederik Schönebeck: Schulung ist absolut notwendig. Egal, wie fortschrittlich das System ist, es ist nur so gut wie die Menschen, die es bedienen. Umfassende Schulungsprogramme, die sich auf die technischen Fähigkeiten und das Änderungsmanagement konzentrieren, gewährleisten einen reibungslosen Übergang. Die Mitarbeiter müssen nicht nur wissen, wie man das System bedient, sondern auch, wie man Fehler behebt und die Nutzung für ihre speziellen Bedürfnisse optimiert. Die Mitarbeiter müssen verstehen, was Vision kann und auch, was Vision nicht kann. In unserem Webcast gehen wir darauf näher ein.

  1. Welche zukünftigen Trends sehen Sie in der maschinellen und eingebetteten Bildverarbeitungstechnologie?

Dr. Frederik Schönebeck: Bildverarbeitungssysteme produzieren in der Regel große Datenmengen, die verarbeitet, komprimiert und gespeichert werden müssen.

KI treibt in letzter Zeit große Fortschritte in der Computertechnologie voran, sowohl bei Hardware als auch bei Software. Die wichtigsten Treiber sind die Unterhaltungselektronik, die Automobilindustrie und Rechenzentren. Aber wir sind an einem Punkt angelangt, an dem viele der entwickelten Technologien nun auch in einem eher industriellen Kontext interessant werden. „Computing on the Edge“ ist zu einer großen Sache geworden, bei der die Daten in Echtzeit direkt auf dem Edge-Gerät erzeugt und verarbeitet werden – ohne dass sie offline verarbeitet oder in die Cloud übertragen werden müssen. Die Tatsache, dass dies jetzt möglich ist, öffnet die Tür für so viele neue und aufregende Anwendungen. Und die Bildverarbeitung ist hier einer der Haupttreiber, einfach weil sie eine Schlüsseltechnologie ist, da sie grundsätzlich nachahmt, wie Menschen die Welt wahrnehmen und empfinden.